
KAPmodern
Das leuchtende Grau
Mit KAPmodern tief in die Welt zeitgenössischer Musik eintauchen und sensationelle Mysterien durchschauen.
Programm
- Luciano Berio, Musica Leggera (1974)
- Rebeca Vilpuu, Smaragdroheline für Trompete
- Kaija Saariaho, Mirrors (1997)
- Younghi Pagh-Paan, NO-UL (1984/85)
- Friedemann Werzlau, X...tension ...Reminiszenz an I. Xenakis...
- Pierre Mariétan, Caractères (1963)
- Barry Yuk Bun Wan, Avici Naraka (2022)
- Luigi Dallapiccola, Ciaccona (1945)
- Kaija Saariaho, Ciel étoilé (1999)
Beteiligte
- Bettina Lange
- Nathan Plante
- Friedemann Werzlau
- Tobias Lampelzammer
- Alma-Sophie Starke
- Alexina Hawkins
- Maik Meier
- KAPmodern Ensemble
Ein sensationelles Mysterium. Alle Farben vereinend, ergibt das Grau eine monotone Fläche. Doch tiefgründig glitzert es. Am Sternenhimmel von Kaija Saariaho leuchtet die Unendlichkeit, in „Mirrors“ spiegeln sich die Instrumente, Luciano Berios Tamburinsound schimmert. Glanzpunkte funkeln bei Rebeca Vilpuu und Luigi Dallapiccola, während Younghi Pagh-Paans Sonnenuntergang den tiefen Erdklang sucht. Abgründig zeigt sich das Grau bei Barry Yuk Bun Wan, abenteuerlich in der Notation von Pierre Mariétan, überraschend im improvisierenden Steinspiel.
In Kooperation mit der FH Potsdam gestalten Studierende des Fachbereichs Design den Klangraum visuell mit eigenen Semesterarbeiten aus.
Gefördert von

